Erst verstehen, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet. Dann automatisieren.
Eine Strategie ohne Werkzeug verstaubt als Konzept im Aktenordner. Ein Werkzeug ohne Strategie wird schnell zum zwölften IT-Tool, das im Alltag niemand nutzt. Unsere Erfahrung zeigt: Nur die enge Verzahnung von fundierter Methodik und eigener Plattform bringt KI in den echten Produktivbetrieb. Genau so verankern wir KI-Agenten in Ihrem Unternehmen, mit messbarem Mehrwert und voller Kontrolle.
In sechs Schritten zu Ihrem KI-Agenten.
Erhebung von implizitem Praxiswissen durch spezielle Fragetechniken sowie gemeinsame Erarbeitung eines optimierten Soll-Prozesses bei Ineffizienzen im Ist-Zustand. Auf Wunsch vor Ort.
Ermittlung des idealen Startpunktes anhand von Systembrüchen und Datenlage sowie Dokumentation aller Prozessgrenzen.
Gemeinsame Abstimmung von Input, Output, Prüfstärken und Entscheidungsfaktoren. Sie sehen den Agenten arbeiten, bevor er an Ihre Systeme kommt.
Einrichtung der ankerkern Kundeninstanz, einschließlich Anbindung der bestehenden Systeme.
Der Agent läuft gegen echte Vorgänge, ohne in den laufenden Betrieb einzugreifen. Lückenlose Protokollierung, Kontrolle nach dem Human-in-the-Loop-Prinzip.
Optimierung des Agenten im Parallelbetrieb, bis die Qualitätskriterien erfüllt sind. Dann aktive Go-Live-Schaltung.
Der KI-Baukasten
Zu Beginn übernehmen wir den Bau der ankerkern Agenten komplett für Sie. Das Fundament dafür ist der ankerkern KI-Baukasten, eine einzige, sichere Umgebung statt eines Sammelsuriums aus isolierten Einzeltools.

Fragen zum eigenen Betrieb werden aus den hinterlegten Unterlagen beantwortet. Unter jeder Antwort steht, worauf sie beruht.

Claude, Gemini, GPT, Mistral oder Open Source. Sie wählen je Agent das Modell, mit dem er arbeitet.

Alle Agenten des Betriebs an einem Ort, mit Status, letzter Ausführung und Zuständigkeit.

Ein neuer Agent entsteht im Gespräch: Aufgabe beschreiben, Rückfragen beantworten, fertig.

Voice-Agenten nehmen Anrufe an und geben das Anliegen strukturiert weiter.

Wiederkehrende Handgriffe werden einmal beschrieben und stehen danach jedem Agenten zur Verfügung.

Jeder Lauf ist protokolliert. Was ein Agent getan hat, lässt sich Schritt für Schritt nachlesen.

Preislisten, Vorlagen und Richtlinien liegen an einer Stelle und sind für die Agenten nutzbar.

Postfach, Ablage, ERP und Telefonanlage werden angebunden, nicht abgelöst.

Sie legen fest, wer welche Agenten sieht, startet und ändern darf.

Welche Modelle im Haus erlaubt sind, entscheiden Sie. Nichts läuft ohne Freigabe.

Die Organisation zeigt, welcher Agent in welcher Abteilung mitarbeitet und wer ihn verantwortet.