Automatisierte Auftragsprüfung undKalkulation von Bauanfragen
Ausgangssituation
- Manuelle Vorqualifizierung. Jede eingehende Mail wird von Hand geprüft: Bauanfrage oder nicht, Volumen, Gewerk, Auftraggeber. Danach wird der Projektordner manuell angelegt.
- Unstrukturierte Datenbasis. Kalkulationswissen liegt nicht zentral in einer Datenbank, sondern verteilt auf rund 1.500 historischen Projektordnern.
- Hohe Kalkulationsvarianz. Die Bewertung identischer Leistungspositionen schwankt um bis zu 50 Prozent.
- Fehlende Schnittstellen. Die bestehende Branchensoftware bietet keine Schnittstelle und damit keine Möglichkeit zur Automatisierung.
Funktionsweise von der Angebotsassistent
- Eingangsprüfung. liest das Service-Postfach und entscheidet, ob eine Bauanfrage vorliegt. Ort, Bauvorhaben, Volumen, Gewerk und Auftraggeber werden aus Mail und Anhang extrahiert
- Projektanlage. der Projektordner entsteht automatisch in der bestehenden Struktur des Betriebs
- Antwortentwurf. die Rückmeldung an den Auftraggeber wird im Stil des Hauses vorbereitet, fehlende Angaben gehen als Rückfrage an die Mitarbeitenden
- Leistungsverzeichnis positionsgenau. liest die GAEB-Datei des Auftraggebers mit Ordnungszahl, Menge, Einheit und Langtext, dazu sämtliche Anlagen und Vorbemerkungen
- Kalkulation gegen die eigene Historie. Grundlage ist eine Preis-Bibliothek aus den historischen Kalkulationen des Betriebs
- Risiko- und Kostenidentifikation. weist kalkulationsrelevante Randbedingungen aus, protokolliert widersprüchliche Angaben im Leistungsverzeichnis und listet ungeklärte Punkte für die Kundenkommunikation auf
- Dokumentation und Freigabe. legt Kalkulation, Angebotsentwurf und Prüfkommentare den Mitarbeitenden zur Freigabe vor
- Preis und Abgabe entscheidet der Betrieb. Der Agent legt den Entwurf vor, er verschickt ihn nicht.

„Ich bin tief beeindruckt. Das ist echte KI-Kalkulation."
Andreas PollerGeschäftsführer, Brumm Bau
Bauunternehmen · Meissen, Sanierung, Denkmalpflege und Neubau, GmbH seit 2004
